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Innenansicht einer Traglufthalle mit großen Toranlagen für LKW-Einfahrt
Referenzprojekt · System DBS Engineering

Schneller Lager-Aufbau

1.500 m² Lagerfläche unter 200.000 € — Traglufthalle als Lager- und Gewerbehalle.

Große beheizte Lagerfläche für Ihren Betrieb: LKW-tauglich, in einem Tag vor Ort aufgebaut, mitnehmbar bei Standortwechsel — und aktuell vom Gebäudeenergiegesetz ausgenommen.

Kernzahlen

< 200.000 €
für 1.500 m² Grundfläche
5 Heizoptionen
GEG-frei wählbar
1 Tag
Aufbau vor Ort
10–12 Wochen
Produktionszeit
15 Jahre
Garantie auf die Membran
über 40 Jahre
Lebensdauer

Der Business Case

Wenn schnelle Lagerfläche wichtiger ist als jedes Detail einer festen Halle.

Sie brauchen kurzfristig zusätzliche Lagerfläche. Ihre bestehende Halle ist voll, Wachstum lässt sich nicht mehr abbilden. Eine feste Halle bauen kostet mehrere hunderttausend Euro, dauert 12 bis 24 Monate und bindet Sie an einen Standort. Externe Lagermiete summiert sich zu einer laufenden Belastung ohne Vermögensaufbau. Traglufthallen sind die dritte, oft übersehene Option — eine strukturierte, professionelle Halle für einen Bruchteil der Kosten und Zeit.

Moderne Traglufthallen sind vollwertige Gewerbehallen. Mit großzügigen Toranlagen fahren LKWs problemlos ein und aus und laden im Innenraum ab — das spart Rangieren im Freien und macht Warenannahme, Umschlag und Kommissionierung auch bei Regen und Schnee möglich. Die Innenhöhe wird projektspezifisch geplant und erlaubt sowohl Standard-Lagerhöhen als auch Hochregallager oder Schwerlastnutzung. Beheizt wird die Halle auf jede gewünschte Innentemperatur — mit Erdgas, Flüssiggas, Fernwärme, Wärmepumpe oder Biodiesel, je nachdem was am Standort wirtschaftlich Sinn ergibt.

Für rund 1.500 m² Grundfläche bewegen sich Traglufthallen unter 200.000 € — schlüsselfertig. Eine vergleichbare feste Halle liegt inklusive Fundament ab ca. 400.000 € (isoliert). Die Produktionszeit beträgt 10 bis 12 Wochen, der eigentliche Aufbau vor Ort dauert nur einen einzigen Tag. Wer schnell Kapazität braucht, ist Monate schneller in Betrieb als mit jeder festen Halle — und profitiert zusätzlich von der aktuell geltenden GEG-Ausnahme.

Ein weiterer strategischer Vorteil: Ihre Traglufthalle gehört Ihnen — nicht dem Standort. Wenn Sie umziehen, erweitern oder Standorte umstrukturieren, wird die Halle demontiert und am neuen Ort wieder aufgebaut. Bei einer festen Halle ist Ihre Investition eine Standortentscheidung. Bei einer Traglufthalle ist sie eine Kapazitätsentscheidung — mit voller Flexibilität.

Typische Einsätze

So sieht eine Traglufthalle in Ihrem Betrieb aus.

Vier realistische Szenarien, in denen Traglufthallen ihren wirtschaftlichen Vorteil ausspielen — vom täglichen Umschlag bis zur projektbezogenen Kapazitätsspitze.

Innenansicht einer Traglufthalle mit LKW-Einfahrt und Umschlagbereich

Umschlagplatz

LKW rein, im Trockenen abladen

Sattelzüge fahren komplett in die Halle ein. Warenannahme, Umschlag und Kommissionierung passieren im geschützten Innenraum — witterungsunabhängig und ohne Rangieren im Freien.

Traglufthalle als Erweiterung zwischen zwei festen Bestandshallen

Zwischenlager

Kapazität während Umbau oder Neubau

Wenn die bestehende Halle umgebaut wird oder ein Neubau läuft, überbrückt die Traglufthalle den Kapazitätsengpass. Nach der Bauphase wird sie demontiert oder an einem anderen Standort weiterverwendet.

Saisonlager

Volle Halle im Herbst, freie Fläche im Sommer

Für saisonale Ware (Gartenbedarf, Weihnachtsartikel, Fahrzeug-Reifen) muss die Halle nicht ganzjährig stehen. Als fliegender Bau nach DIN EN 13782 wird sie bei Bedarf aufgestellt und nach der Saison abgebaut.

Projekt- und Baustellenlager

Material- und Gerätelager vor Ort

Große Bauprojekte brauchen witterungsgeschützten Platz für Baustoffe, Werkzeuge und Vorfertigung. Die Traglufthalle steht in einem Tag, wird während der Projektlaufzeit genutzt und danach zum nächsten Einsatzort mitgenommen.

Fotos: realisierte Projekte unseres Systempartners DBS Engineering. Weitere Anwendungsbeispiele folgen.

Regulatorischer Vorteil

Aktuell vom GEG ausgenommen — heizen wie Sie wollen.

Traglufthallen sind aktuell vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) ausgenommen. Solange die Gesetzgebung das nicht ändert, entfallen die energetischen Anforderungen, die bei festen Hallen zunehmend Dämmstandard, Heiztechnik und Bauweise vorschreiben — inklusive Nachweispflichten und U-Wert-Vorgaben.

Für Sie bedeutet das geringere Investitionskosten, freie Wahl des Heizsystems und keine Dämmwertnachweise. Sie heizen die Halle auf die Temperatur, die Ihr Betrieb wirklich braucht — nicht die, die das Gesetz als Kompromiss zulässt. Mit dem Heizträger, der an Ihrem Standort am wirtschaftlichsten läuft.

Keine Dämmwerte

kein U-Wert-Nachweis für Wände und Dach

Heizung frei wählbar

kein regulatorischer Zwang zur Wärmepumpe

Weniger Zeit & Kosten

keine GEG-Nachweispflicht in der Genehmigung

Bitte beachten: Diese Ausnahme gilt nach aktueller Gesetzeslage 2026. Änderungen sind grundsätzlich möglich — Sie sollten die aktuelle Regelung mit uns bzw. der Genehmigungsbehörde projektspezifisch verifizieren.

Genehmigung

Fliegender Bau oder dauerhafte Aufstellung.

Zwei rechtliche Wege — abhängig davon, wie lange die Halle stehen soll. Beide begleiten wir vollständig, von der Statik über den Bauantrag bis zur Übergabe.

Standzeit 3 Monate + Verlängerung

Fliegender Bau nach DIN EN 13782

Der schnellere Weg zur Nutzung. Erstaufstellung für bis zu 3 Monate, verlängerbar auf insgesamt 6 Monate — ideal für saisonale Kapazitätsspitzen, projektbezogene Umschlag-Bedarfe oder als Überbrückung während einer festen Halle-Bauphase.

  • Deutlich verkürztes Genehmigungsverfahren
  • Wiederkehrende Aufstellungen möglich
  • Statisch geprüft nach DIN EN 13782
Dauerhafte Nutzung

Baugenehmigung nach DIN 4134

Für den dauerhaften Betrieb erforderlich. Wir übernehmen die vollständige Genehmigungsplanung inklusive Statik, Brandschutz und Behördenkommunikation.

  • Vollständige Bauantrags-Unterlagen
  • Statisch geprüft nach DIN 4134
  • Behördenkommunikation durch uns

Vergleich

Traglufthalle, feste Halle oder externe Miete?

Die drei realistischen Optionen für neue Lagerkapazität im direkten Vergleich. Farblich hervorgehoben: die Zeilen mit dem größten wirtschaftlichen Hebel.

MerkmalTraglufthalledieser BereichFeste HalleExterne Miete
Investition 1.500 m²unter 200.000 €ab ca. 400.000 € (isoliert)keine
Laufende Miete / Monat6.000–12.000 € typ.
Zeit bis Nutzung10–12 Wochen Produktion + 1 Tag Aufbau12–24 Monate inkl. Genehmigungsofort
Genehmigungfliegender Bau (3 + 3 Mon.) oder Baugenehmigungvollständige Baugenehmigung
LKW-Einfahrtproblemlos — Ein- und Ausfahrtja / projektabhängigBestand
Heizungfrei wählbar — 5 Systeme, keine DämmwerteGEG-konform vorgeschriebenBestand
GEG-Pflichtaktuell ausgenommenja, voll
Mitnehmbar bei Umzugjaneinn/a
Garantie15 Jahreprojektabhängign/a

Werte für „Feste Halle“ und „Externe Miete“ sind branchenübliche Marktrichtwerte 2026 für den DACH-Raum, netto, ohne Grundstück und Erschließung. Individuelle Angebote weichen projektabhängig ab.

Heizung

Heizen wie es an Ihrem Standort am wirtschaftlichsten läuft.

Fünf vollwertige Standardsysteme — keine „Zusatzoptionen“, sondern echte Alternativen. Weil Traglufthallen nicht unter das GEG fallen, sind Sie in der Wahl frei.

Erdgas

vielerorts günstigster Grundlastträger

Flüssiggas

wenn kein Gasnetz vor Ort verfügbar

Fernwärme

in Gewerbegebieten oft die effizienteste Option

Wärmepumpe

hohe Effizienz bei mittleren Zieltemperaturen

Biodiesel

flexible Alternative wo klassische Netze fehlen

Häufig gestellte Fragen

Antworten rund um Traglufthallen als Lagerhalle.

Eine Traglufthalle mit ca. 1.500 m² Grundfläche liegt schlüsselfertig unter 200.000 € netto. Eine vergleichbare feste Halle (isoliert) startet bei ca. 400.000 €. Der Preisvorteil ist einer von mehreren — der eigentliche wirtschaftliche Hebel ist die aktuell geltende GEG-Ausnahme, die freie Heizsystem-Wahl und der schnelle Aufbau. Der genaue Preis hängt von Höhe, Toranlagen, Heizsystem und weiterer Ausstattung ab.
Ja. Wir liefern Traglufthallen mit allen gängigen Heizsystemen: Erdgas, Flüssiggas, Fernwärme, Wärmepumpe oder Biodiesel — alle als vollwertige Standardvarianten. Welche Kombination wirtschaftlich am besten passt, hängt von Standort, Nutzung und vorhandener Infrastruktur ab und klären wir im Erstgespräch.
Ja. Traglufthallen werden mit großzügigen Toranlagen ausgestattet, in die auch Sattelzüge vollständig einfahren können. Warenannahme, Umschlag und Kommissionierung finden dann im geschützten Innenraum statt — witterungsunabhängig, ohne Rangieren im Freien.
Für eine Standzeit bis zu 3 Monaten kann die Halle als fliegender Bau nach DIN EN 13782 aufgestellt werden — mit Verlängerungsoption auf bis zu 6 Monate. Das ist der schnellere Weg zur Nutzung und ideal für saisonale Bedarfe oder Übergangslösungen. Für dauerhafte Nutzung ist eine reguläre Baugenehmigung nach DIN 4134 erforderlich. Beide Wege begleiten wir schlüsselfertig.
Moderne Traglufthallen werden für die regionalen Wind- und Schneelasten statisch berechnet und tragen im Regelbetrieb Neuschnee sicher ab. Die Membran ist mehrlagig aufgebaut, mit statisch dimensionierter Verankerung. In über vier Jahrzehnten Marktreife haben sich Traglufthallen als extrem robust bewährt — mit einer erwarteten Lebensdauer von über 40 Jahren.
Nein — Traglufthallen sind aktuell vom Gebäudeenergiegesetz (GEG) ausgenommen. Solange die Gesetzgebung das nicht ändert, entfallen die energetischen Anforderungen, die bei festen Hallen zunehmend Dämmstandard und Heiztechnik vorschreiben. Für Sie bedeutet das: geringere Investition, freie Wahl des Heizsystems und keine Dämmwertnachweise.
Ja. Die Halle wird bei Standortwechsel demontiert und am neuen Ort wieder aufgebaut. Ihre Investition ist damit keine Standortentscheidung, sondern eine Kapazitätsentscheidung — voll flexibel. Der Auf- und Abbau vor Ort dauert jeweils rund einen Tag.
Wir geben auf die Membran eine Garantie von 15 Jahren — deutlich über dem Marktstandard. Damit haben Sie Planungssicherheit für die Investition auf mindestens anderthalb Jahrzehnte. Bei einer erwarteten Lebensdauer von über 40 Jahren ist das erste Drittel der Nutzung vollständig abgesichert.
Stefan Topic, Geschäftsführer Taunus Hallenbau

Stefan Topic

Geschäftsführer

Persönliche Beratung

Neue Lagerkapazität in 3 Monaten — schlüsselfertig, persönlich betreut.

Ob saisonaler Umschlagbedarf, dauerhafte Erweiterung oder Überbrückung während eines Neubaus — wir hören zu, was Ihr Betrieb wirklich braucht, und liefern das passende Traglufthallen-Konzept schlüsselfertig ab Standort.

  • Schlüsselfertig — von Statik bis Übergabe
  • Heiztechnik passend zu Ihrem Standort
  • Fliegender Bau oder Baugenehmigung — beides begleitet
  • Antwort innerhalb von 24 Stunden
Antwort in 24 Stunden